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Therapie

Psychosomatische Energetik

psychosomatische energetik

“Tropfen für Körper und Seele”

Die Psychosomatische Energetik (PSE) ist ein neues Verfahren, das

miteinander in Beziehung setzt. Das heißt, dass man nicht nur den körperlichen und seelischen Aspekt  sondern auch das Energiesystem berücksichtigt.

Dabei wird das asiatische Energiemodell  integriert, bei dem jedes der sieben Energiezentren, die entlang der Körpermitte liegen, einerseits bestimmten Organen und Funktionen, andererseits auch entsprechenden Gefühlen zugeordnet wird.

Vielen ist bekannt, dass Körper und Psyche eng miteinander verknüpft sind. (Jemand, der frisch verliebt ist, dem geht es nicht nur psychisch gut, der fühlt sich auch körperlich sehr gut, manch einer könnte Bäume ausreißen, die ganze Welt umarmen, hat jede Menge Energie.)

Die Lebensenergie wirkt indirekt auf diese Verbindung von Körper und Seele. Wer sich krank fühlt, ist auch oft energielos und schlapp. Dieses Energiedefizit ist meistens als erstes zu spüren, bevor es überhaupt zu anderen Symptomen oder organischen Erkrankungen kommt.

Neu an dieser Methode ist, dass man diese Energie auch messen kann. Ähnlich wie der Blutdruck Auskunft über die Herz- Kreislauf-Situation gibt, so lässt sich durch die PSE der Energiezustand des Menschen im sogenannten “Energie-check” messen.

Es kommt häufig vor, dass man leichte Beschwerden, Unwohlsein, Müdigkeit evtl. sogar starke Schmerzen usw. empfindet, aber der Arzt keine körperliche Ursache oder organische Veränderungen feststellen kann.

Aber auch, wenn es schon zu Krankheiten gekommen ist, kann es noch zu einer Besserung der Beschwerden kommen (siehe Praxisstudie Dr. Banis – 80% dauerhafte Erfolge). Eine mögliche Erklärung bietet dazu die Energetik an. Dabei geht man davon aus, dass es neben dem Blut-, Nerven- und Lymphsystem noch das Energiesystem gibt, das ebenso den ganzen Körper versorgt. Kommt es nun zu einer Störung im Energiesystem, kann in dem entsprechenden  Energiebereich die Energie nicht mehr gleichmäßig fließen.

Ähnlich wie bei einem Fluss, in dem große Steine das gleichmäßige Fließen des Wassers behindern, und es vor dem Hindernis zuviel und hinter dem Hindernis zuwenig Wasser gibt, so kann es zum Energieüberfluss und -mangel in bestimmten Bereichen kommen. Damit können auch Über- oder Unterfunktionen entsprechender Organe erklärt und evtl. besser reguliert werden.

Häufig ist die Ursache dieses Energieungleichgewichts im emotionalen Bereich zu suchen, wo sich unbewusst Blockaden aufgebaut haben. In der Regel stehen diese  Blockaden im engen Zusammenhang mit den körperlichen oder psychischen Beschwerden.

Diese Blockaden gilt es aufzulösen, damit die Energie wieder normal fließen kann.

Anhand eines Muskeltests und eines Testgerätes wird

gemessen.

Sind  die persönlichen Energiewerte ermittelt, sucht man nun nach äußeren und inneren Blockaden, die den Energiefluss beeinträchtigen.

Äußere Blockaden können Umweltgifte, Stress, Erdstrahlenbelastung, usw. sein. Unter inneren Blockaden verstehen wir unbewusste Probleme wie Kummer, Sorgen und Ängste, die in den verschiedensten Facetten auftreten und uns das Leben schwer machen bzw. uns Energie rauben.

Mit speziell ausgetesteten homöopathischen Komplexmitteln können nun diese Blockaden aufgelöst werden. Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Größe der Blockaden.

Einige Beispiele aus der Praxis:

Neben den Heilerfolgen von bestehenden Gesundheitsbeeinträchtigungen kann man so auch Krankheiten vorbeugen und sein Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit verbessern.

Ich muss jedoch aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass diese Methode, auch wenn sie von vielen Ärzten erfolgreich angewendet wird, zu den alternativen Heilmethoden zählt und nicht wissenschaftlich anerkannt ist.

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